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Vorschlag

Ereignisse
26.06.2018 Vorschlag eingereicht
31.08.2018 Vorschlag an Begleitgremium geleitet
13.09.2018 Beschluss Begleitgremium: Vorschlag für Votierung
Termine

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Fennpfuhl Umwelt & Natur

Sanierung und Wiedereröffnung des Bolzplatzes Rudolf-Seiffert-Straße

Wolfgang Senger
26.06.2018
0
2018-2-1

Der seit vielen Jahren bereitstehende Bolzplatz musste kürzlich wegen seines Zustandes geschlossen werden. WGLi und Bezirksamt haben bisher keine gemeinsame Lösung zur Wiedereröffnung gefunden (aus finanziellen Gründen). Der Bolzplatz wird zur Nutzung durch das "Jugendfreizeit-Zentrum Willi Sänger" und Jugendliche im Bereich Rudolf-Seiffert-Straße 66-80/ 2-4 benötigt.

Umsetzungsbericht

Zuständigkeit: Jugendamt
 
Information des Fachamtes (13.09.2018):
Die Fläche des Bolzplatzes ist Bestandteil des Nutzungsvertrages, den der Verein NwiK (Neues Wohnen im Kiez GmbH) mit dem Bezirksamt geschlossen hat. Der Träger ist theoretisch für Pflege, Erhalt und Reparatur zuständig.Der Bolzplatz (sowie die Gartengestaltung) wurde 1997 im Rahmen des damaligen Programmes „Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ errichtet und im Jahr 2008 an den Träger übergeben.
Der Träger erhält vom Bezirksamt derzeit einen Leistungsvertrag in Höhe von jeweils 172.000 Euro für die Jahre 2018 und 2019. Diese Mittel stehen für die Jugendfreizeiteinrichtung für 3 Fachkräfte, 5 Tage Öffnungszeit, Betriebskosten und pädagogische Sachmittel zur Verfügung. Die kleine bauliche Unterhaltung wird davon ebenfalls bestritten. Für investive Maßnahmen und größere Reparaturen reichen diese Mittel nicht. Das Jugendamt kann keine weitere finanzielle Unterstützung diesbezüglich geben.
Die Stadtteilkoordinatorin des Jugendamtes hat in ihrer Stellungnahme 2 Varianten aufgezeigt. Dem Begleitgremium schlägt die Verwaltung des Jugendamtes vor, die Stufe 1 positiv zu prüfen. Grundlage sollten der Ansatz aus dem Jahr 2012 (Anlage Projektbeschreibung) sein, einen inklusiven Sportplatz zu errichten, wobei es aus jetziger Sicht in erster Linie um barrierefreien Zugang und Nutzung, den Tartanbelag und die beschrieben Baumsituation gehen sollte.
Es sollte bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden, dass die Nutzung des Bolzplatzes nicht nur den unmittelbaren Stammbesucher*innen der Jugendfreizeiteinrichtung zu Gute kommt, sondern auch (altersübergreifend) der Nachbarschaft im Wohngebiet.Dem Kostenvoranschlag von 2012 kann sicher nicht mehr gefolgt werden (vielleicht reichen 30.000 Euro?).
Bei positiver Beschlusslage oder Intention müsste der Träger aufgefordert werden die Baumaßnahme eigenverantwortlich umzusetzen und Kostenvoranschläge einzureichen/nachzuweisen.
 
Beschlussempfehlung des Begleitgremiums Bürgerhaushalt (13.09.2018):
Vorschlag für Votierung
sowie Prüfauftrag an das Fachamt: Nachlieferung einer Kostenschätzung zum Umbau als inklusiver Spiel- bzw. Sportplatz.
Die Baumsituation soll durch das Fachamt mit dem Träger besprochen werden, sodass eine kurzfristige Lösung gefunden wird.