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Vorschlag

Ereignisse
30.11.2019 Vorschlag eingereicht
28.02.2020 Vorschlag an Begleitgremium geleitet
11.06.2020 Beschluss Begleitgremium: abzulehnen

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Frankfurter Allee Süd öffentliches Straßenland

Harnackstraße für Fahrräder gegen die Einbahnrichtung öffnen

Alena Menzel
30.11.2019
1
2019-1-67

Die Harnackstraße vor der Hermann-Gmeiner-Grundschule ist eine Einbahnstraße. Kinder, die aus dem Kaskelkiez (das ist das Einzugsgebiet der Schule) mit dem Rad gebracht werden, fahren unweigerlich zumindest die letzten drei Meter gegen die Einbahnstraße/-richtung, da der abgesenkte Bordstein sich dort befindet. Da die Harnackstraße sehr wenig befahren ist, schlage ich vor, sie für Fahrräder gegen die Einbahnrichtung zu öffnen und das Befahren der Harnackstraße gegen die Einbahnrichtung für Fahrräder zu erlauben. Dann können Eltern ihre Kinder einfacher zur Schule bringen.

Umsetzungsbericht

Zuständigkeit: Straßen- und Grünflächenamt
 
Information des Fachamtes (11.06.2020):
Der begehrte Abschnitt zur Freigabe für das Radfahren entgegen der Einbahnstraße gestaltet sich durch seine  4 Kurvenabschnitte als unübersichtlich. Zusätzlich ist mit dem geplanten Kitaneubau bereits erhöhter Lieferverkehr durch LKW angekündigt worden, was ein Ausweichen erschwert. Weiterhin ist anzumerken, dass Kinder, inklusive einer geeigneten Aufsichtsperson, bis zum vollendeten achten Lebensjahr den Gehweg als Radfahrer nutzen müssen.
 
Beschlussfestlegung des Begleitgremiums Bürgerhaushalt
11.06.2020:
Das Begleitgremium empfiehlt die Ablehnung des Vorschlages entsprechend der Stellungnahme des Fachamtes.

 
Kommentare

Ich halte diesen Vorschlag für eher kontraproduktiv. Für eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern (Radfahrer) Regeln partiell außer Kraft setzen, erzeugt neue Gefahren, anstatt sie zu verringern. Die Kinder fahren ja ohnehin bis fast an die Schule heran auf dem Gehweg - weil sie es dürfen oder gar müssen. Die letzten drei Meter lassen sich Fahrräder auch schieben. Was bei Überquerung von Straßen sowieso mehr der StVO entspricht.

Volker Liebscher
10.12.2019