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Vorschlag

Ereignisse
06.03.2018 Vorschlag eingereicht
11.06.2018 Vorschlag an Begleitgremium geleitet
14.06.2018 Beschluss Begleitgremium: vertagt
Termine

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Neu-Lichtenberg öffentliches Straßenland

Eggersdorfer Straße fahrradgerecht ausbauen

mab
06.03.2018
0
2018-1-34

Die Eggersdorfer Straße ist für Radfahrer eine zentrale Verbindung zwischen dem Weitlingkiez und dem Sewanviertel sowie darüber hinaus. Wenn der Abschnitt mit Kopfsteinpflaster nördlich der Bietzkestraße fahrradgerecht ausgebaut wird, entstünde hier eine wichtige Fahrradroute abseits des Autoverkehrs.
Dazu wäre es am besten, den Mittelteil der Fahrbahn zu asphaltieren. Alternativ wäre auch eine verlängerte verkehrsberuhigte Spielstraße oder Promenade denkbar, die dann von der Zachertstraße bis zur Rummelsburger Straße verläuft.

Umsetzungsbericht

Zuständigkeit: Straßen- und Grünflächenamt
 
Information des Fachamtes (14.06.2018)
 
Straßen- und Grünflächenamt:
Eine Asphaltierung des Mittelbereichs ist denkbar, da so eine fahrradfreundliche Verbindung abseits der Hauptverkehrsstraßen hergestellt werden kann. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Regenentwässerung in der Eggersdorfer Straße lediglich durch Versickerung erfolgt und eine Versiegelung eines Großteils der Fahrbahnfläche zu Einschränkungen dieser führen kann. Für die Asphaltierung eines ca. 3,00 – 3,50 m breiten Fahrbahnabschnitts werden grob geschätzt finanzielle Mittel in Höhe von ca. 120.000 € brutto benötigt. Dem Bezirk stehen für solch ein Vorhaben Mittel in dieser Größenordnung nicht zur Verfügung. Der Vorschlag wird zur Prüfung einer möglichen Finanzierung über das Radverkehrsinfrastrukturprogramm an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz weitergeleitet. Eine Ausweisung der Eggersdorfer Straße als Spielstraße (verkehrsberuhigter Bereich) wird abgelehnt, da die Situation für den Radverkehr damit nicht verbessert wird (Belag aus Großsteinpflaster bleibt bestehen, gebotene Schrittgeschwindigkeit in Spielstraßen muss auch von den Radfahrenden beachtet werden).
Straßenverkehrsbehörde:
Die Voraussetzungen für einen verkehrsberuhigten Bereich liegen nicht vor (zuvor müsste der Straßenkörper noch in erheblichem Maße umgebaut werden).
 
Beschlussfestlegung des Begleitgremiums Bürgerhaushalt 14.06.2018:
Die Prüfung durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz steht noch aus, daher beschließt das Begleitgremium die Vertagung des Vorschlages auf die nächste Sitzung am 13.09.2018.