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Vorschlag

Ereignisse
12.03.2019 Vorschlag eingereicht
27.08.2019 Vorschlag an Begleitgremium geleitet
05.09.2019 Beschluss Begleitgremium: vertagt
Termine

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Rummelsburger Bucht Umwelt & Natur

Bolleuferweg eindeutig beschildern

Volker Liebscher
12.03.2019
0
2019-1-21

Der Bereich ist als geschützte Grünanlage nicht eindeutig beschildert. Nur an den nördlichen Zuwegen stehen "Tulpenschilder". Zum Teil zusätzlich mit Hinweisen versehen, dass Hunde an der Leine zu führen sind und Radfahren verboten ist. Am Schild nördlich der Kogge, wird aber Radfahren erlaubt. Von Osten oder Westen (aus Richtung Zillepromenade) ist nicht einmal der Charakter des Weges erkennbar. Die Situation sollte eindeutig gekennzeichnet werden. Am besten mit Schildern am Weg.

Ergänzung zu den Bildern:
Übergang von der Zillepromenade am Spielplatz "Welle" - Bild 1 zeigt, dass hier das Tulpenschild steht. Kann aber beim besten Willen von keinem Radfahrer gesehen werden. Obwohl das die "Hauptzufahrt" der Radler ist. Praktisch wäre doch hier ein Schild "Radfahren verboten". An den folgenden Zufahrten (Emma-Ihrer-Str., Clara-Grundwald-Str., Lina-Morgenstern-Str., Alice-und-Hella-Hirsch-Ring) ist, wie im Bild 2 zu sehen ist, auch ein Zusatzschild, welches das Radfahren verbietet, angebracht. Bei den Zufahrten von der Hildegard-Marcusson-Str. und Gustav-Holzmann-Str. fehlt dieser Zusatz - dafür ist hier ein Ballspielverbot angezeigt. Bild 4 zeigt die Zufahrt Georg-Löwenstein-Str. - nur Tulpenschild. Am schönsten ist die Einfahrt an der Kogge gestaltet (Bild 5). Für Radfahrer, welche hier auf die Promenade fahren, ist Radfahren erlaubt. Auch wenn Fußgänger Vorrecht haben. Kommt man direkt von Osten (Boulderhalle), sieht man kein Schild.

Weitere Ergänzung: Grünanlagenschilder nutzen nur etwas, wenn deren Betrachter diese deuten können. Die Mehrzahl der Radfahrer können das nicht oder ignorieren es. Der Revierleiter sollte das bereits gemerkt haben. Daher wären Schilder "Radfahren verboten" hilfreicher. Vorausgesetzt, es besteht tatsächlich Interesse, den Fahrradverkehr am Ufer wenigstens zu reduzieren. Gegenwärtig entspricht die Nutzung eher der einer Radfahrstraße.

Umsetzungsbericht

Zuständigkeit: Straßen- und Grünflächenamt/ Umwelt- und Naturschutzamt
 
Information des Fachamtes
 
11.06.2019: Der Vorschlag wurde durch den zuständigen Revierleiter geprüft. Im Ergebnis wird festgehalten, dass alle Zuwegungen in der erforderlichen Anzahl mit dem Grünanlagenschild versehen sind. In der Grünanlage selbst ist keine zusätzliche Beschilderung notwendig.
Zudem wird angemerkt, dass das Radfahren entlang des Bolleufers nicht gestattet ist.
 
05.07.2019:
Aktuelle Info zum Vorschlag: Durch das Umwelt- und Naturschutzamt wurde im Jahr 2019 die Darstellung des IST-Zustandes der Rummelsburger Bucht beauftragt. Dieses Gutachten soll alle bekannten und zugetragenen Probleme und Konflikte, einschließlich der Beschilderung und der Radfahrerproblematik, erfassen und darstellen. Im nächsten Jahr soll dieses Gutachten als Grundlage für die Erstellung des Pflege- und Entwicklungsplanes (PEP), einschließlich entsprechender Maßnahmenvorschläge, dienen. Das Umwelt- und Naturschutzamt wird die Informationen des Bürgers an das beauftragte Büro weiterleiten.
 
Beschlussfestlegung des Begleitgremiums Bürgerhaushalt (05.09.2019):
Vertagung auf die nächste Sitzung (voraussichtlich am 12.03.2020)
 
Prüfauftrag an das Straßen- und Grünflächenamt
Beschilderung ist irreführend, Ergänzungen/Ausführungen des Einreichers sollen vor Ort noch einmal überprüft werden
Prüfung, ob vorhandene Schilder gereinigt oder ausgetauscht werden sollten