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Vorschlag

Ereignisse
22.07.2026 Vorschlag eingereicht
29.07.2026 Zur Prüfung weitergeleitet an das Straßen- und Grünflächenamt
04.09.2026 Vorschlag an Begleitgremium geleitet
10.09.2026 Beschluss Begleitgremium: Umsetzung
Termine

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Frankfurter Allee Süd Umwelt & Natur

Beschilderung der Hundewiese gegen Glasflaschen, Müll, Essensreste etc.

Ivo Trautmann
22.07.2026
1
2026-1-27

Die Hundewiese ist ein gelungenes Projekt des Bezirkes. Leider hinterlassen hier Menschen Glasflaschen, Müll, Essensreste etc., welche sowohl die Wiese vermüllen, als auch eine Gefährdung für die Hunde darstellen. Ich räume diesen Müll nahezu täglich weg, meist wird er von Menschen hinterlassen, die keine Hundebesitzer sind. Ich schlage vor, dass eine Beschilderung aufgestellt wird, dass Glasflaschen verboten sind und Müll und Essensreste mitgenommen werden müssen. Es wäre zumindest ein kostengünstiger Versuch für mehr Sauberkeit und Sicherheit.

Umsetzungsbericht

Zuständigkeit: Straßen- und Grünflächenamt
 
Information des Fachamtes 03.09.2026:
Am richtigen Ort und mit der richtigen, passenden Botschaft können Schilder als eine Maßnahme zur Sensibilisierung der Bürger für die Sauberkeit im öffentlichen Raum einen Beitrag leisten, aber sie lösen das Problem nicht und auch nicht allein.
 
Aktuell hat das Straßen- und Grünflächenamt keine Beschilderung, die diesen Wunsch geeignet kommunizieren kann. Zudem stellt sich die Frage in welchen Sprachen jeweils zu kommunizieren wäre.
Aus bisherigen Erfahrungen (Bsp. Entenfütterung im Fennpfuhl) hilft eine Beschilderung allein nicht weiter (im Fennpfuhl gibt es die Parkläufer, die da durch gezielte Ansprache mehr erreichen können), verursacht aber Kosten in der Anschaffung und insbesondere in der Unterhaltung, da die Schilder – insbesondere an problematischen Örtlichkeiten - wie dann in der Gürtelstraße – beklebt und beschmiert werden.
 
Sollten Schilder und Piktogramme beschafft werden sollen, ist diese Beschaffung im aktuellen Haushaltsbudget für den Doppelhaushalt 26/27 (das in der Grünunterhaltung deutlich gekürzt wurde) nicht vorgesehen und bedürfte einer regulären Ausschreibung. Die wenigen Mittel werden dringend für andere Aufgaben benötigt.
 
Im laufenden Jahr hat das Straßen- und Grünflächenamt eine Firma gebunden, die den Müll dort regelmäßig beräumt und auch die Kotbeutel nachfüllt.
 
Beschlussfestlegung des Begleitgremiums Bürgerhaushalt (10.09.2026):
Umsetzung 
 
Begründung: Das Straßen und Grünflächenamt übernimmt die Erstellung von laminierten Schildern mit entsprechenden Hinweisen (mehrsprachig bzw. Piktogramme). Zusätzlich erfolgt die Kontaktaufnahme zur Straßensozialarbeit über die Gebietskoordination für Lichtenberg Nord.
Durch die Umsetzung des Vorschlages wird der öffentliche Raum für Menschen in allen Generationen aufgewertet und die Aufenthaltsqualität verbessert.

 
Kommentare

die von Ihnen genannten Menschen sind vermutlich Obdachlose die dort lagern; das gleiche Problem ist unter der Stadthausbrücke u. unter der Brücke bei der Buchbergerstr. Höhe Netto; eine Option wäre Sie lassen den Müll liegen u. die Stadträtin sieht sich den Platz mal an um ihn mit Ihnen u. anderen Hundebesitzern wahlwirksam zu entmüllen.

bürgerlicht
14.08.2026