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Vorschlag

Ereignisse
20.09.2020 Vorschlag eingereicht
21.09.2020 Bearbeitung im Anliegenmanagement
21.09.2020 Anliegen weitergeleitet an das Straßen- und Grünflächenamt
05.10.2020 Anliegen bearbeitet
Termine

Zur Zeit keine Termine

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Karlshorst öffentliches Straßenland

Wallensteinstraße asphaltieren

mab
20.09.2020
0
2020-1-69

Die Wallensteinstraße braucht eine durchgängige Asphaltierung, nicht zuletzt um einen vernünftigen zeitgemäßen Fahrradverkehr in beide Richtungen zu ermöglichen. Auch die bereits halbseitig vorhandene Asphaltierung zwischen Tannhäuserstraße und Ilsestraße sollte bis an den Parkstreifen heran erweitert werden. Im Abschnitt zwischen Ilsestraße und Sangeallee könnte zusätzlich die sehr unebene Asphaltierung erneuert werden, so dass eine durchgängig gut befahrbare Strecke entsteht.

Die Wallensteinstraße ist eine wichtige Verbindung zwischen Karlshorst und Friedrichsfelde mit vielen neuen Wohnhäusern im Umfeld und wachsender Einwohnerzahl. Deshalb sollen für eine Erneuerung auch Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur Wachsende Stadt (SIWANA) beantragt werden.

Umsetzungsbericht

Zuständigkeit: Straßen- und Grünflächenamt
 
Information des Fachamtes (05.10.2020):
Der Zustand der Wallensteinsteinstraße ist hinlänglich bekannt.
Die Teilasphaltierung der Wallensteinstraße zwischen Tannhäuser und Ilsestraße erfolgt aufgrund des Deckenschlusses einer Leitungsbaumaßnahme. Eine zusätzliche bzw. weitere Versiegelung der Wallensteinstraße bis Neuer Feldweg scheiterte bisher an den nicht vorhandenen Baumitteln und dem noch offenen Problem der Straßenentwässerung, da die Wallensteinstraße dort nicht an das Kanalnetz der Regenentwässerung angeschlossen ist.
Wie dem Einreichenden sicher bekannt ist, gibt es seit Juli 2018 die BReWa-BE /Begrenzung von Regenwassereinleitungen bei Bauvorhaben in Berlin. Dadurch wird von den Wasserbetrieben ein Anschluss bzw. Herstellung eines Regenwasserkanals in der Wallensteinstraße abgelehnt, so dass das Regenwasser in den Pflasterfugen versickern muss. Dieses Problem der Regenwasserversickerung muss ebenso wie die fehlenden Mittel zum Bau geklärt werden.
 
Für den  Abschnitt der Wallensteinstraße zwischen Ilsestraße und Sangeallee soll noch in diesem Jahr die Sanierung inkl. Herstellung der Gehwege und Erneuerung der Beleuchtung beginnen. Auch hier bestand das Problem der fehlenden Mittel für die Umsetzung.