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Vorschlag

Ereignisse
22.02.2013 Vorschlag eingereicht
13.03.2013 Vorschlag an Begleitgremium geleitet
12.06.2013 Beschluss Begleitgremium: Vorschlag im laufenden Haushalt umsetzbar
18.06.2013 Vorschlag weitergeleitet an BVV zur Beratung und Beschlussfassung
27.06.2013 Vorschlag befürwortet gem. BVV Beschluss vom 27.06.2013
28.06.2013 Vorschlag zur Umsetzung übergeben an Verwaltung/ Tiefbau- und Landschaftsplanungsamt
31.12.2014 Vorschlag nicht umgesetzt

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Rummelsburger Bucht öffentliches Straßenland

Man sollte die Hauptstrasse in Rummelsburger Chaussee umbenennen.

Anonymous
22.02.2013
4
2013-1-23

Es würde das Umfeld erheben; der Ortsteil würde berlinweit durch den Verkehrsfunk bekannt werden. niemand in Berlin kennt Rummelsburg.

Umsetzungsbericht

Zuständigkeit: Straßen- und Grünflächenamt
Information des Fachamtes:
 
Stand 31.12.2014:
Eine Umbenennung der Lichtenberger Hauptstraße, die sich vom Ostkreuz (Grenze zum Bezirk Friedrichshain/ Kreuzberg) bis südöstlich der einmündenden Gustav-Holzmann-Straße erstreckt, in einen anderen Straßennamen ist ein umfangreiches Verwaltungsverfahren, welches zahlreiche Beschwerden der Anrainer und erhebliche Kosten verursachen würde (Papiere umschreiben, neue Schilder herstellen lassen). Die Hauptstraße hat über 90 Hausnummern und erstreckt sich fast über zwei Kilometer.Ebenso ist unwahrscheinlich, dass der gewünschte Straßenname „Rummelsburger Chaussee“ im berlinweiten Abfrageverfahren den Zuschlag erhält, da es bereits im Bezirk selbst die Rummelsburger Straße und direkt an der Grenze zum Bezirk Treptow/ Köpenick die Rummelsburger Landstraße gibt.
 
Stand: 12.06.2013
Nach den geltenden Ausführungsvorschrift sind Doppelungen von Straßenbezeichnungen zu vermeiden.Vorhaben sind bei der Senatsverwaltung zu melden und werden ggf. dort bestätigt.
Problemstellung: Anwohner/innen müssen befragt werden. Wer trägt Kosten für notwendige Änderungskosten (z.B. Papiere etc.)?Aus Gründen der Reduzierung der vielen Hauptstraßen Berlins ist eine Befragung ggf. grundsätzlich sinnvoll.
Beschlussfestlegung Begleitgremium:
Anregung an die BVV: Der für Straßenbenennungen zuständige Kulturausschuss wird sich mit dem Vorschlagsinhalt befassen.
 
BVV-Beschluss vom 27.06.2013 (DS/0824/VII):
Für den Vorschlag zum Bürgerhaushalt im Jahr 2013 erhält die Bezirksverwaltung den Auftrag, die Umsetzung im laufenden Haushaltsjahr zu ermöglichen.

 
Kommentare

Die Hauptstraße trägt ihren Namen zurecht und passend.
Eine Umbenennung bringt keinen Vorteil, aber viele Nachteile:
Es kostet die Stadt und die Anlieger unnötig Geld und Aufwand.
Diesen Vorschlag kann ich garnicht empfehlen.

Vetter
23.02.2013

Ich finde den Vorschlag vernünftig. Es gibt sehr viele Hauptstrassen in Berlin, immer wieder kommt es zu Verwechslungen und eine Verlängerung der vorhandenen Straßenbezeichnung von Osten her wäre doch eine gute Lösung. Wer auf der Straße fährt merkt sowieso den Übergang nicht. Warum also ein Namenswechsel irgendwo zwischen Karlshort und Ostkreuz?

makoerber
02.03.2013

Hallo makoerber,
meinten Sie ein oder kein Namenswechsel im letzten Satz Ihres Kommentares?

Moderation sg
05.03.2013

Hallo Moderation,

ich meinte: "Warum also ein Namenswechsel zwischen Karlshorst und Ostkreuz" - Sie haben recht, es sind eigentlich zwei - zur Zeit wechselt der Strassenname von Rummelsburger Landstr. zu Köpenicker Chaussee zu Hauptstr. Das ist nicht sehr sinnvoll. Rummelsburger Landstr. oder Rummelsburger Chaussee für alles zwischen Edisonstr. im Osten und Markgrafendamm im Westen würde den Ort gut kennzeichnen und auch den Konflikt mit den vielen Hauptstrassen ein für allemal lösen.

makoerber
05.03.2013