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Vorschlag

Ereignisse
20.03.2016 Vorschlag eingereicht
21.09.2016 Vorschlag an Begleitgremium geleitet
29.09.2016 Beschluss Begleitgremium: Vorschlag für Bürgerjury Kiezfonds
30.09.2016 Vorschlag weitergeleitet an Bürgerjury Karlshorst
11.10.2016 Vorschlag befürwortet von Bürgerjury
12.10.2016 Vorschlag zur Umsetzung übergeben an das Stadtteilzentrum Lichtenberg Süd
09.12.2016 Vorschlag umgesetzt/inhaltlich erledigt

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Karlshorst Stadtteilprojekte

Büchersäule

schnuffelchen
20.03.2016
0
2016-1-9

Die auf dem Festplatz aufgestellte Büchersäule bedarf nach den Jahren der Nutzung eine dringende Überholung. Die beiden Plexiglastüren sind mit den Jahren stark versprödet und haben Risse bekommen. Die Schraubbefestigung fällt auseinander und die Türen sind nicht mehr schlagregendicht, die Bücher werden dann feucht. Wer kann das wieder erneuern und instand setzen?
Foto oben von: Britta Willfroth

Fotos vorher/
nachher: Sabine Pöhl

Umsetzungsbericht

09.12.2016: Die Umsetzung des Vorschlages ist aus dem Kiezfonds Karlshorst erfolgt. Die „Kiezglaserei“ übernahm die Reparaturarbeiten und führte diese im November 2016 durch (Verglasung und neue Scharniere).
 
Die Bücher sind wieder geschützt und der Hinweis zum Bürgerhaushalt ist auch dran.
Für das nächste Frühjahr plant der Bürgerverein die Einreichung eines weiteren Antrages zum Kauf von Holzschutzfarbe. Im Rahmen des Frühjahrsputzes könnte dann der Bücherbaum im neuen Glanz erstrahlen.
 
 
 
Information des Amtes für Weiterbildung und Kultur (29.09.2016):
Diese Säule wurde am 8. Mai 2010, unterstützt durch eine Bürgerinitiative, aufgestellt. Auch die HOWOGE hat sich seinerzeit hier mit der Zurverfügungstellung der Aufstellfläche und finanziell beteiligt.In Vorgesprächen mit dem Stadtteilzentrum wurde eine Reparatur der beschädigten Scheiben und Scharniere aus den noch verfügbaren Kiezfondsmitteln als machbar eingeschätzt.