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Vorschlag

Ereignisse
06.09.2017 Vorschlag eingereicht
08.09.2017 Vorschlag an Begleitgremium geleitet
14.09.2017 Beschluss Begleitgremium: Vorschlag aus beschlossenem Haushaltsplan umsetzbar
16.10.2017 Vorschlag weitergeleitet an BVV zur Beratung und Beschlussfassung
16.11.2017 Vorschlag befürwortet gem. BVV Beschluss DS/0451/VIII vom 16.11.2017
17.11.2017 Vorschlag zur Umsetzung übergeben an Ordnungsamt/ Straßen- und Grünflächenamt
Termine

Die Vorschlagsdetailseite zeigt den Inhalt und Lebenslauf eines Vorschlages. Hier kann man nachvollziehen

  • wann und vom wem er eingereicht wurde
  • wer ihn wie kommentiert hat
  • welche Beschlusslage er erhalten hat
  • welche Termine ihn betreffen
  • wie er umgesetzt wurde.

Neu-Lichtenberg öffentliches Straßenland

Ampelübergang bei Schule und mehreren Kitas zugeparkt

kaskelstrasse
06.09.2017
3
2017-1-61

Im Kreuzungsbereich Nöldnerstraße / Stadthausstraße gibt es im nordwestlichen Quadrant zwischen der Ampelanlage und der Einfahrt zur Tiefgarage einen schmalen Streifen, wo oft Autos, Gewerbetreibende und Lieferfahrzeuge (u.a. auch Eltern, die ihre Kinder zur Kita/ Schule bringen) verbotenerweise parken. Damit man dort überhaupt parken kann, wird meist auf dem Fußgängerüberweg des Ampelbereichs geparkt, um den Zugang zur Tiefgarage freizuhalten. Nicht nur darf man auf dem Ampelübergang nicht parken, es ist auch noch ein Mindestabstand von 10 m einzuhalten. Wegen dem 10 m Mindestabstand und der nahe dranliegenden Einfahrt zur Tiefgarage ist es auch für kleine PKWs überhaupt nicht legal möglich dort zu parken.

Der Ampelüberbang liegt im direkten Einzugsbereich der Schule an der Victoriastadt und mehreren Kitas (allein 2 innerhalb von 50 m). Für Kinder ist es schwer, den sicheren Übergang bei einer Ampel zu nutzen, wenn der Bereich des Übergangs zugeparkt ist oder nicht einsehbar ist.

Kontrollen des Ordnungsamts in der Vergangenheit haben nicht zu einer Verbesserung geführt.

Vorschlag: In dem Bereich zwischen Ampel und Zufahrt zur Tiefgarage einen Poller oder Pfosten oder Fahrradständer aufstellen, so dass es den Autofahrern und Gewerbetreibenden physisch nicht möglich ist, dort zu parken.

§ 37 Abs. 1 StVO: Wer ein Fahrzeug führt, darf bis zu 10 m vor einem Lichtzeichen nicht halten, wenn es dadurch verdeckt wird. Es ist Autofahrern daher nicht gestattet, 10 m vor oder hinter einer Ampel zu halten oder zu parken. Der Mindestabstand soll sicherstellen, dass die Sicht nicht durch abgestellte Fahrzeuge beeinträchtigt wird.

Umsetzungsbericht

Zuständigkeit: Ordnungsamt/ Straßen- und Grünflächenamt
 
Information des Ordnungsamtes (14.09.2017):
Wie bereits durch die Einreichenden korrekt erfasst wurde, besteht an besagter Örtlichkeit bereits ein Haltverbot nach § 12 Abs.5 der StVO (Parken vor abgesenkten Bordsteinen). Auch sind Verkehrszeichen, welche lediglich die gesetzliche Regelung wiedergeben, nicht anzuordnen. Abweichungen bedürften der Zustimmung der obersten Landesbehörde.
 
Beschlussempfehlung des Begleitgremiums Bürgerhaushalt (14.09.2017):
Vorschlag aus beschlossenem Haushaltsplan umsetzbar
 
BVV-Beschluss am 16.11.2017 (siehe Drucksache DS/0451/VIII):
Für die in der Anlage 1 enthaltenen Vorschläge zum Bürgerhaushalt erhält die Bezirksverwaltung den Auftrag, die Umsetzung aus dem beschlossenem Haushaltsplan zu ermöglichen.

 
Kommentare

Liebes Ordnungsamt, mein Vorschlag war auch nicht, "Verkehrszeichen, welche lediglich die gesetzliche Regelung wiedergeben", anzubringen. Meine Handlungsempfehlung habe ich bereits im Vorschlag widergegeben.

kaskelstrasse
16.10.2017

Liebe kaskelstraße, toller Vorschlag!
Einfach immer nur alles zupollern. Das, was das Bild zeigt, ist ein kurzzeitiger Einzelfall. Ich bin dort in der Zwischenzeit fünf mal vorbeigelaufen. Nicht mal ein Haufen Hundekacke hatte die Sicht versperrt.

Law and Order
01.11.2017

"law and order" scheint sich darin zu gefallen Ideen abzuwerten, statt selber was einzubringen.
Auch ich gehe mehrmals die Woche daran vorbei; schon wegen der Kita u. der Schule sollte man da etwas machen. Für mich gilt "Vorfahrt für Kiezleben" u. das geht ohne Autos besser.

nicolaus weinert
30.11.2017