Spielplatz-Vermüllung verhindern (11-55-118)
Unsere attraktiven Spielplätze, z.B. zwischen der Biesenbrower Straße 112 und 114 ziehen vor allem in den Nachmittagsstunden und am Wochenende viele Kinder und deren Eltern an. Hier werden auch Kindergeburtstage gefeiert. Vor allem in den Sommermonaten sind die Papierkörbe schon am Sonnabend voll.
Am Sonntagvormittag spielen Kinder mit Flaschen, Glasscherben, Bechern etc. auf dem Spielplatz neben den umgekippten Müllbehältern.
Die offenen, einfach klappbaren Behälter sollten kurzfristig gegen größere, gut zu leerende, von Kindern nicht zu kippende Behälter ausgetauscht werden.
Kommentare
Das veränderte Nutzerverhalten vieler Bürger führt dazu (nicht nur im Bezirk Lichtenberg), dass die vorhandenen Papierkörbe im öffentlichen Raum in ihrer Kapazität schnell erschöpft sind. Daraus die Forderung abzuleiten, es müssen größere Papierkörbe installiert werden, ist die falsche Botschaft. Wir sollten uns alle fragen, wie kann ich persönlich durch mein Verhalten dazu beitragen, das Müllaufkommen zu verringern. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, die Verpackungen / Flachen u.s.w. die ich auf den Spielplatz mitgebracht habe auch wieder mit nach Hause zu nehmen und dort ordnungsgemäß zu entsorgen. Schmutzfinken sollten auf ihr Fehlverhalten angesprochen werden. Nur gemeinsam werden wir es schaffen, dass unser Wohnumfeld sauberer und gepflegter wird.
Der Spielplatz ist mit einem Papierkorbmodell ausgestattet, dass sich in der Praxis seit Jahren vielfach bewährt hat. Der Schließmechanismus ist nur mittel Spezialschlüssel zu öffnen. Gegen rohe Gewalt ist noch kein Kraut gewachsen!
Mit freundlichen Grüßen
Frau Dieck
Um unseren Spielplatz z.B. stehen vier Papierkörbe. Natürlich sind die bei schönem Wetter schnell gefüllt, auf jeden Fall am Freitagabend. Wer soll hier von den Anwohnern Polizei bzw. Spielplatz-Leitung spielen und die jungen Eltern auffordern, den Müll mitzunehmen.
Die Entsorgung dieses Mülls haben die Käufer dummerweise mit dem Trittinschen Modell des Grünen Punkts bereits bezahlt!
Hier fehlen wirklich nur die richtigen Behälter, wie in einigen unserer Nachbarländer (aber auch in Spanien).
Den Kindern unserer "Spätaussiedler" können wir´s als Anwohner auch nicht verbieten, an den Sommerabenden mit Schnaps- und Weinflaschen hierher zu kommen. Da bleibt natürlich auch einiges übrig.
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